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Cocofir Innovation - Biotic, was ist der Unterschied?

Habt ihr ihn schon ausprobiert - unseren neuesten Zuwachs in der Kokosnuss-Flotte? Die Rede ist von der technologisch innovativen Variante des Cocofir mit dem Label Biotic, den wir Ende dieses Sommers auf den Markt gebracht haben.

Ihr fragt euch vielleicht, worin der Unterschied besteht und wie es möglich ist, dass die neue Version weniger kostet als die ältere? Denn es handelt sich nach wie vor um fermentierte Bio-Kokosnussprodukte mit denselben Geschmacksrichtungen...

Das ist eine berechtigte Frage, und deshalb haben wir uns entschlossen, unsere Produktinnovation näher zu erläutern. Aber lasst uns ganz langsam anfangen.

Älterer Bruder Symbiotic 

Das Wort Mikrobiom ist eine Kombination aus den griechischen Wörtern "klein" und "Leben". Und es gibt 75 Milliarden dieser winzigen Lebewesen in unserem bekannten 250 ml Natural Symbiotic Cocofir BIO - mindestens! Wir ziehen es immer vor, die Zahlen in niedrigeren Werten anzugeben, für den Fall, dass jemand beschließt, die Bakterien zu zählen :).

Wenn wir das Kokosnusswasser einer jungen Kokosnuss mit dem Fruchtfleisch vermischen, entsteht ein enzymatischer Cocktail voller Polyphenole, die für uns und die Bakterien, die wir der Mischung hinzufügen, von großem Nutzen sind. Wenn wir nun die Mischung ein wenig erwärmen, vermehren sich die Bakterien perfekt und das Ergebnis ist Cocofir in Rohkostqualität, der ein Paradies für euer Mikrobiom ist.

Es ist wirklich lebendig und die Bakterien vermehren sich darin bis zum letzten Moment. Deshalb kann länger gereifter Symbiotic Cocofir beim Öffnen auch mal explodieren, vor allem die fruchtigen Virianten, die die Bakterien besonders mögen.

Also haben wir beschlossen, zu experimentieren und nach der goldenen Mitte zu suchen. Das Ergebnis? Das Beste, was wir in Bezug auf Rohstoffe und Technologie produzieren können.

Biotic. Ein Freund für jeden Tag.

Könnt ihr euch einen besseren Start in den Tag vorstellen als mit einem Freund, der euch Energie und Freude gibt?

Nun, und ein solcher Freund überrascht logischerweise nicht durch gelegentliche Explosionen. Er ist einfach eine Konstante für jeden Tag, jede Situation und jedes Wetter. Die positive Wirkung ist bei täglichem Verzehr am stärksten ausgeprägt.

Im Vergleich zur Symbiotic-Variante werden die Biotic Cocofirs schonend pasteurisiert (bei 68 Grad Celsius), so dass sie geschmacksstabiler sind und etwas weniger Bakterienstämme enthalten. Unsere Lieblings-Probiotika-Superstars Superhuman Probiotics bleiben jedoch im Biotic. Wir fügen sie der Mischung nach der Erwärmung hinzu.

Die enthaltenen Stämme wie u. a. Lactobacillus reuteri haben nicht nur gesundheitliche Vorteile, sie beeinflussen auch unsere Stimmung und bringen Freude. Der Ballaststoff Galaktomannan schützt die Bakterien vor dem sauren Milieu im Magen. Dadurch gelangen sie aktiv in den Darm.

Ein neuer Mantel und eine Prise Süße

Es sollte auch erwähnt werden, dass der ältere Symbiotic Cocofir mehr Kokosnusswasser enthält, so dass die Fermentation durch den darin enthaltenen Zucker in Gang gesetzt wird. Im Gegensatz dazu enthält der neue Biotic einen Fermentationsstarter, der diese in Gang setzt und im Ergenbis ein angenehm schmeckendes Ferment hervorbringt. In der Naturvariante ist es Rohrzucker, in den Fruchtvarianten sind die Fermentationsstarter Fruchtpüree und Rohrzucker, die die Bakterien nutzen und umwandeln. Ein halbes Gramm Rohrzucker pro 100 Milliliter verbleibt im Produkt.

Um Verwechslungen zwischen Symbiotic und Biotic zu vermeiden, haben wir Biotic mit einem unverwechselbaren farbigen Papieretikett versehen. Es lässt sich auch wunderbar abziehen - unter fließendem Wasser dauert es nur ein paar Sekunden, bis es sich löst. Dank des neuen Etiketts konnten wir die Kosten für die Herstellung von Biotic Cocofir ebenfalls ein wenig senken.

Wie ihr den Darm eures Kindes allmählich vorbereitet

Günstiger Preis, süßlicher Geschmack und etwas geringerer Bakteriengehalt. All dies sind Faktoren, die Biotic zu einem freundlichen Einstieg in die Welt der Fermente machen - auch für die Kleinsten, d.h. Babys von vier bis sechs Monaten.

Sie lieben den Biotic! Wir servieren es ihnen löffelweise, um den Verdauungstrakt des Babys vorzubereiten. Nach acht Monaten bieten wir den Kleinen dann größere Mengen an und können bereits auf die fruchtigen Varianten, Symbiotic Cocofir oder Cocoguard, umsteigen. Wir empfehlen aber auch, mit diesen Produkten schrittweise zu beginnen. Die Biotic und Primebiotic (wird bald ganz durch Biotic ersetzt) Versionen können den Darm gut auf den stärkeren rohköstlichen Natural Symbiotic Cocoguard BIO sowie den Natural Symbiotic Cocofir BIO vorbereiten.

So, hoffentlich ist jetzt alles klar und einem wilden Ritt auf der Kokosnusswelle steht nichts mehr im Wege! Versucht, ein wenig mit den Cocoguards und Cocofirs zu spielen. Fügt sie Smoothies oder Müslis hinzu, die nicht gekocht werden müssen, oder bereitet euch ein präbiotisches Chia-Frühstück mit Früchten vor.

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